
Hormone in Balance: Ganzheitliche Frauenheilkunde im Rhythmus des Lebens
Webinar am Montag, 17.03.2025. ab 19 Uhr
aus dem Altgriechischen abgeleitet, bedeutet der Begriff Hormon so viel wie „antreiben“ oder „erregen“. Und das bringt die Funktion, einfach gesprochen, bereits auf den Punkt: Hormone regen in unserem Körper vielfältigste Prozesse an und sorgen als winzige, chemische Botenstoffe zwischen den Zellen für die feinjustierte Abstimmung unseres gesamten Organismus.
Hormone im weiblichen Zyklus:
Taktgeber und Stimmungsmacher – von der Menarche bis zur Menopause
Speziell bei Frauen ist das harmonische Zusammenspiel vieler Hormone ab der Pubertät von großer Bedeutung. So läuft ab der ersten Menstruation jeden Monat aufs Neue ein endokriner Prozess ab, der schon allein aufgrund seiner hohen Komplexität aus dem Rhythmus kommen kann. Individuelle Lebensumstände, negative Erfahrungen mit dem „Weiblichsein“ und ein ungesunder Lebensstil, aber auch äußere Umwelteinflüsse können zur Schieflage des zyklischen Systems beitragen.
Ist dieser Punkt erreicht, können Stimmungsschwankungen, Abgeschlagenheit oder auch eine erhöhte Sensibilität die Lebensqualität betroffener Frauen, meist zum Zyklusende hin oder während der Wechseljahre, einschränken. Denn das Endokrinium hat einen engen Bezug zu unserer Psyche.
Hormonelle Dysbalance kann unter anderem zu folgenden Krankheitsbildern führen:
Physisch
• gestörter Menstruationszyklus mit teils starken Schmerzen, Krämpfen, Blähungen und Durchfall
• Klimakterische Beschwerden mit Hitzewallungen, Schlafstörungen, Scheidentrockenheit
• Entzündungen oder Krebserkrankungen an den weiblichen Geschlechtsorganen
• Zysten, Polypen, Myome, Endometriose, Polycystisches Ovarialsyndrom (POC) und Prämenstruelles Syndrom (PMS)
• Infertilität, Fehlgeburten, Frühgeburten
• Gewichts- und Hautprobleme, Haarausfall
Psychisch
• Pathologische Stimmungsschwankungen bis zur Depression und Angstzustände, manchmal einhergehend mit dem sozialen Rückzug
• Niedergeschlagenheit, Müdigkeit, Verletzlichkeit, Wut, Aggression, Selbstablehnung
• Schlafstörungen
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